Jedes Barcamp hat seine Besonderheit

Und das Barcamp Rhein-Main 12 bekam unverhofft die #ananas.

Am Samstag morgen am Check-In lief alles glatt. Das Team hat alles schnell abgewickelt und es gab keine Warteschlangen. Die grosse Halle in der Hochschule Rhein-Main war eine super Überraschung für mich. Sie bot eine luftige Atmosphäre und gleichzeitige Behaglichkeit durch die kleinen Ecken, die im Charme der 60&70 durch den Heimathafen Wiesbaden gestaltet waren. Erfreulich fand ich, dass das bcrm12 kein übermässiges Fresscamp wurde – Gegenteil! Der Caterer hat das Mittagessen falsch geliefert und es reichte nicht für alle. Auch das war für das Team des bcrm12 kein Problem – kurzerhand wurde Pizza vom Team besorgt.

Um 9 Uhr began die Sessionplanung und es gab kein grosses Aufheben um eine Vorstellungsrunde. Viel witziger als das, hat Darren ein kleines Spiel mit den Leuten gemacht: Lerne jemanden kennen und stelle ihn einer 3 Person vor. Coole Idee und zeitsparrende. So konnten schon am Vormittag Sessions laufen und das Eis war gebrochen.

In der Sessionplanung war für jeden was dabei ob 3D drucken, Hackathons, Online-Games, Usability, Trollen, App-Marketing, Xing, Google+ oder Mobile First. Ich war beeindruckt von dem Engagement der Menschen wie z.B. Stanilav  der für die wunderbaren Momente auf dem bcrm12 eingefangen hat. Oder auch die Truppe von quäntchen+glück die auf Storify über das bcrm12 berichteten. Auch die Session von Sascha Stoltenow zum Thema „Krieg im Netz“ war grossartig (wurde auf grosse Nachfrage am Sonntag wiederholt). Nicht zu vergessen war die TAC-Session, die von einem 9 jährigen Barcamper gehalten wurde :-). Das ist die „Generation Native“.

Auch ich hatte einen Pitch und meine erste Session zu Dating-FAQ die zur #Ananas führte. Das es soweit kam, lag vor allem an dem Spass den die Teilnehmer hatten. In der Session war die Stimmung schnell gelöst als die ersten #Ananas-Gags aufkamen. Mit ihrer Story zur Ananas hat Romy entscheidend zum Bestehen beigetragen. Am Ende der Session und im Hinblick auf die von Pixoona gesponsorte Party habe ich noch eine Challenge eingeläutet: 10 Männer/Frauen ansprechen und 5 Umarmungen einsammeln. Und wie das auf einen barcamp so ist, wird alles getwittert  und Hubert Mayer schlug die Ananas vor.

Auf der Party gab es Stilecht Bier in einer Tüte von Paij, die eine wirklich geniale Bezahl-App haben. Auch der verlockende Süssigkeitenstand bot erste Möglichkeiten die App auszuprobieren.

 

Ein grosses Highlight war die von Pixoona Party: Es gab leckere Pizza (diesmal von Pixoona besorgt) und Cocktails, viel Spass und gute Musik. Tom Nolte legte ein Saxophon-Special ein und es wurde kuschelig ;-). Die sonst so scheuen Geeks tanzten, lachten und umarmten einander.

Zu diesem Zeitpunkt war die Twitter-Wall fast vollständig von der Ananas infiltriert.

 

 

Ich hatte nur einen Tag für das Barcamp vorgesehen, also den Samstag. Dennoch bin ich am Sonntag kurz eingecheckt um zu frühstücken und bin noch bis 12 Uhr geblieben. Vor der 2ten Dating-FAQ Session habe ich mich mit einigen Teilnehmern unterhalten. Die Stimmung war bei allen gelöst. Ich habe wirklich bedauert, nicht noch z.B. die Rotation-Curation Session, GTD und vieles mehr sehen zu können.

Zum Glück wird es kommendes Jahr wieder ein nächstes Barcamp Rhein-Main geben, bcrm13, auf das ich mich jetzt schon freue. Und wünsche dem Barcamp-Team weiterhin so tolle Sponsoren, ein gutes Händchen bei der Location, weiterhin engagierte Teilnehmer  und viel Spass bei der Umsetzung kommendes Jahr!

Jetzt hoffe ich keinen vergessen zu haben, falls doch gibt es hier noch mehr Eindrücke vom Bcrm12 .

 

 

 

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Ein Kommentar zu Jedes Barcamp hat seine Besonderheit

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