Alltag. Und was spielen wir nun?

In den Kinderzimmern sammelt es sich: Das Grauen. Jetzt nicht irgendwie Schmutz oder so, sondern Spielzeug. In Unmengen!
Ja, meine Kinder haben meiner Meinung nach viel zu viel davon. Und es graut mich jedes Mal davor, wenn ich mithelfe es auszumisten und wegzuräumen.

Ich habe lange nicht verstanden woran das liegt und wie diese schiere Masse zusammenkommt. Irgendwann habe ich angefangen es aufzuschreiben. Hier ein Kuscheltierchen als Erinnerung an den Ausflug, da ein Geschenk, dort noch eins vom Nachbarn für die lieben Kinderchen. Da noch was gegen das quengeln. Und ach ja, fast vergessen: das-habe-ich-mir-als-Kind-ja-schon-immer-selbst-gewünscht-also-kaufe-ich-es-für-mein-Kind (oder so).

Ja, und schon kommt so ein Haufen an Spielzeug zusammen. Das Ganze beginnt ja heute schon vor der Geburt. Da kaufen Freunde, Tanten, Onkel, Großeltern &Co. alles schon mal für die ersten 5 Jahre des Sprösslings ein. Nett von ihnen … ja Danke … das haben wir erst 7 mal bekommen … Und wir Eltern sorgen auch immer selbst noch für mehr Überfluss.

Ach und dann, das kennst du bestimmt auch weil das passiert ja allen Eltern, wollen die Kleinen nix von dem Zeug wissen. Die stürzen sich sobald sie können auf deine Küchenutensilien und alles was sonst so im Alltag Verwendung finden. Frust, ja voll. Weil da hast du dir echt voll Mühe gegeben mit der Auswahl des Spielzeugs und dann: Rebellion!

Jetzt habe ich im Blog von kreatives-allerlei einen schönen Beitrag gefunden der sich mit meiner Erfahrung deckt, das Alltagssachen sich wunderbar als Spielzeug eignen. I love it!

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